© Lorem Ipsum Dolor 2010 Bericht der Vereinsmeisterschaft 2011 Beginnen möchte ich ausnahmsweise mit dem Teil, mit dem normalerweise solche Ansprachen beendet werden. --> Ich möchte mich bedanken! 1.) Bei allen freiwilligen Helfern, die Ihre Zeit entgeltlos zu Verfügung gestellt haben. Im Jahr der Freiwilligen möchte auch ich hinweisen, dass es ohne Idealismus nicht möglich wäre so eine Veranstaltung zu machen. Namentlich: Unsere Co-Trainer Stefan, Konsti & Chris / Buffet Sylvia & Michaela / Wettkampfleitung Fritz & Christian / Schiedsrichter Peter / Fotos Christian / der anonymen Mami die Judokuchen gebracht hat / und der Hobbygruppe mit Sascha, Phillip, Philip und Christian...... DANKE! 2.) Den Eltern für Ihre Geduld. Es waren 75 Wettkämpfer, fast doppelt soviele als im Vorjahr und ich wollte keinen Extratermin mit den großen (älteren) nachnominieren. Im Nachhinein denke ich wäre es besser gewesen und wenn nächstes Jahr wieder so großes Interesse ist, werden die älteren Judokids an einem eigenen Tag um den Titel Vereinsmeister kämpfen. DANKE für eure Kommen, die Unterstützung und Geduld! Bericht: Wie erwähnt waren 75 Judokinder ( 73 aus Klosterneuburg & 2 aus St.Pölten) am Start. Diese Kinder haben in 16 Alters- und Gewichtklassen um den Titel Vereinsmeister gekämpft. Dabei wurden im Vorfeld die Kinder abgewogen und in Gruppen eingeteilt. Für viele Kinder sind dies die ersten Kontakte mit Judo als Wettkampf, mit der dazugehörenden Atmosphäre, Schiedsrichter, Wettkampfregel, Wettkampfkomandos und dem ersten mal einem Gegner gegenüber zu stehen - ganz allein......  gewinnen und verlieren liegt naturgemäß sehr nahe beisammen - Aber diese Eindrücke und Emotionen haben absolut alle super gemeistert. Unter den Besuchern waren ehemalige Judostaatsmeister, Staatligakämpfer und auch ein 3. Platz bei einer Weltmeisterschaft. Zu diesem hochrangigen Fachpublikum zähle ich noch den Vereinsgründer Fritz Summer und Peter Summer unseren Obmann. Alle haben die Qualität einzelner Kämpfe bemerkt und erwähnt. Manche Gruppen in unserem Verein sind so stark, dass die selben Kämpfer die an diesem Tag um den Vereinsmeister gekämpft haben auch immer wieder im Finale bei Großveranstaltungen aufeinander treffen. Aber was mir besonders gefallen hat, ist, dass JEDER in seinem Rahmen sein Bestes gegeben hat. Jede Träne nach einem verlorenen Wettkampf, zeigt von Ehrgeiz und in Folge auch von der Möglichkeit ein Ziel erreichen zu können. Ich bin stolz darauf, wie sich unsere Kinder präsentiert und geschlagen haben.   Robert